Gemeinsam singen - Gemeinsam Schule sein!

Wir sind wieder im Lockdown und jeder ist irgendwie mit häuslichem Lernen beschäftigt. Gleichzeitig gehen wir auf das Weihnachtsfest zu. Weihnachten ist das Fest, das die Gemeinschaft betont. Gott will Gemeinschaft mit uns und wir suchen die Gemeinschaft untereinander. Aus diesem Grund soll es ein schönes Zeichen der Verbundenheit sein, wenn wir gemeinsam ein Weihnachtslied singen.

Jeder nimmt sein Smartphone oder ein ähnliches Ton- und Bild-Aufnahmegerät und singt in die Kamera das Lied: "Feliz Navidad" (hier sind die Noten und hier ist der Link zum Video). Man darf auch dazu tanzen oder mit seinem eigenen Instrument spielen, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt :). Die Videos dann bis zum 23.12. 18.00 Uhr an folgende E-Mail-Adressen: j.gabel@bergschule-heiligenstadt.de oder m.koenen@bergschule-heiligenstadt.de schicken. Vielen Dank!

Ich würde mich sehr freuen, wenn viele von euch und Ihnen mitmachen und so unser Zusammengehörigkeitsgefühl stärken (ähnlich wie mein Jerusalema-Tanz zum Patronatsfest). Es ist vielleicht auch eine angenehme Abwechslung zum häuslichen Lernen.

So wünsche ich uns allen Mut und Vertrauen für das, was kommt!

Projekt "Bilder und Gedanken im Lockdown"

Gedanken von Schülerinnen und Schülern der Bergschule St. Elisabeth zur Corona-Krise.

 

Zu sehen ist ein Krankenbett auf einer Intensivstation. Daneben der Text: „Mich persönlich bewegt an diesem Bild, wie viele Menschen gerade in so einem Bett liegen und um ihr Leben kämpfen.“ Und eine andere Schülerin schreibt sinngemäß: Ich verbinde mit diesem Bild all die Menschen in den Krankenhäusern, auf die wir uns gerade verlassen können. „Das sind Menschen, die unseren Alltag sichern...“

Mit den unterschiedlichsten Bildern verbinden die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse des St. Elisabeth-Gymnasiums in Heilbad Heiligenstadt die derzeitige Corona-Krise.

Ihre Lehrerin, Frau Neuhauß, hatte sie vor einiger Zeit im Rahmen des Medienkundeunterrichtes dazu aufgefordert, ihre Gedanken in eine digitale Form zu bringen. Daraus sind ganz unterschiedliche Bilder entstanden, die derzeit in der St. Ägidienkirche in Heiligenstadt ausgestellt sind.

Schulseelsorger Pfarrer Markus Könen rief über die Schulhomepage die Aktion „Für das, was kommt!“ aus. Er sagt, diese Aktion möchte allen Mut machen auf eine Zeit danach zu schauen, in der zusammen das Erreichte als großes und wundervolles Geschenk dankbar betrachten werden kann. Denn es wird etwas kommen. Eine neue Zeit, eine neue Form des Miteinanders, eine neue Form vielleicht sogar von Schule.

Und deswegen schreibt ein Schüler neben einem Bild von leeren Nudelregalen: „Dieses Bild schockiert mich immer wieder, wenn ich es sehe, denn es zeigt, wie idiotisch und ohne Rücksicht Menschen gehandelt haben.“

Für das, was kommt, brauchen wir unsere gemeinsam gemachten Erfahrungen und Erinnerungen, weil, so ein weiterer Schüler: „Diese Zeit werde ich nicht vergessen!“

Bei der Betrachtung der Bilder ist weiterhin  jeder herzlich eingeladen, seine ganz eigenen Bilder und Gedanken zu entwerfen.

Kontakt:

Pfarrer Markus Könen

m.koenen@bergschule-heiligenstadt.de

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