Orientierungstage der 9. Klassen

Die neunten Klassen fahren zum Einstieg in die Mittelstufe eine Woche (Mo-Fr) gemeinsam mit ihren neuen Klassenleitern und deren Stellvertretern sowie mit dem Schulseelsorger auf eine gemeinsame Orientierungsfahrt nach Benediktbeuern im Oberbayrischen Tölzer Land.

Weitere Infos zum Ort hier.

Was macht die "Polizei" auf der Orientierungsfahrt?

Der Bericht über die Orientierungstage des 9. Jahrgangs in Benediktbeuern gibt die Antwort:

"Am Montag, den 20.08.2018, begann um 7 Uhr unsere Fahrt nach Benediktbeuern. Die zwei großen Reisebusse mit knapp 100 Schülern an Bord, erreichten ihr Ziel am frühen Nachmittag. Nach einer kurzen Begrüßung verbrachten die Klassen 9a und 9b die erste Nacht auf der Hütte. Die Klassen 9c und 9d blieben in der Jugendherberge und bekamen eine Führung durch das Haus. Anschließend hatten wir Freizeit, in der wir unsere Koffer auspackten, unsere Betten bezogen und mit unserer Klasse etwas unternahmen. Nach dem Abendessen schauten wir uns eine Dokumentation über das Konzentrationslager Dachau an.

Am Dienstag-Vormittag fuhren die Klassen 9c und 9d in das Konzentrationslager nach Dachau. Wir hatten dort eine zweistündige Führung und es war schon erschreckend zu sehen, was dort Menschen anderen Menschen angetan haben. Dieses Erlebnis wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Nach dieser interessanten Führung fuhren wir wieder zur Jugendherberge zurück, denn die Klassen 9c und 9d durften die nächste Nacht auf der Hütte verbringen. Wir (die 9c) durften auf die Berghütte. Nach einer zweistündigen schweißtreibenden Wanderung mit zwei Begleitern erreichten wir die Kohlstattalm. Dort angekommen wurde es schon langsam Abend und wir bereiteten unser Essen zu. Es gab Käsefondue. Den einen schmeckte es, die anderen fanden es furchtbar. Anschließend war bei einem Lagerfeuer Zeit für ein paar Spiele.

Nach einer Nacht auf der Hütte wanderten wir am Mittwochmorgen zurück zur Jugendherberge. Dort freuten sich alle, endlich wieder duschen zu können. Während wir am Mittag etwas Freizeit hatten, ergab sich die Gelegenheit für ein Foto mit Christian Tramitz und Michael Brandner, den Hauptdarstellern der Serie Hubert und Staller, welche im Kloster für eine neue Staffel drehten.  Am Nachmittag fuhren wir in das Schwimmbad in Kochel am See, wo wir bei bestem Wetter sehr viel Spaß hatten.
Am Donnertag fuhren die Klassen 9a und 9b ins das Franz-Marc-Museum nach Kochel. Die Klassen 9c und 9d besichtigten währenddessen das Kloster in Benediktbeuern und die Dreharbeiten der Serie Hubert und Staller. Nachmittags fuhren alle vier Klassen nach München, wo wir ein paar Stunden zur freien Verfügung hatten. Zurück in der Jugendherberge fand nach dem Abendessen der Abschlussgottesdienst statt. Im Anschluss organisierten die FSJler eine Disko für uns, bei der wir viel Spaß hatten, aber mangels Sauerstoffzufuhr fast erstickten.

Der letzte Tag unserer Klassenfahrt stand ganz im Zeichen der Heimreise. Gegen 17 Uhr erreichten wir Heiligenstadt, wo uns unsere Familien schon herzlich begrüßten.
Die Woche war ein sehr schönes Erlebnis, bei dem wir unvergessliche Eindrücke gesammelt haben und sowohl interessante als auch seltsame Personen kennenlernen durften. Leider ging sie viel zu schnell vorbei."

Öffnet externen Link in neuem FensterFotos zu den Aktivitäten

(Bericht von Clara Becker, Lukas Hinske, Richard Blech, Georg Stöber, Helena Schade, Kathrin Fiebelkorn und Jan Kruse)

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