Am Donnerstag der letzten Ferienwoche wurden 108 neue Fünftklässlerinnen und Fünftklässler im Rahmen eines Gottesdienstes in die Gemeinschaft der Bergschule aufgenommen. In festfröhlicher Atmosphäre wurde in der gut gefüllten Martinskirche gesungen und gebetet. Das Zeichen des Kreuzes spielte dabei eine besondere Rolle. Schulseelsorger Tobias Gremler betonte, dass in jedem Klassenraum der Bergschule ein Kreuz hängt. Diese Kreuze sind ein Zeichen dafür, dass Gott die Mitglieder der Schulgemeinschaft in ihrem Schulalltag begleitet und ihnen beisteht. Sie sind auch ein Zeichen dafür, dass das, was Jesus Christus gesagt und getan hat, auch im schulischen Alltag gelebt werden soll: gerecht sein, ehrlich sein, Menschen, denen es nicht so gut geht, unterstützen, die Grundhaltung, dass jedem Mitglied der Schulgemeinschaft eine besondere Würde innewohnt, die Menschenwürde.
Nach der Segnung der vier Klassenraumkreuze konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Wünsche und Erwartungen an die Bergschulzeit aufschreiben.
Am Ende des Gottesdienstes wurden die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler für ein Klassenfoto in den Altarraum gerufen. Dazu erhielten sie eine mit ihrem Namen versehene Rose aus Papier.
Nach dem Gottesdienst gingen die „Neuen“ angeführt von ihrer Klassenlehrerin und ihrem Klassenlehrer in ihren Klassenraum. Dort schmückten sie mit ihren Rosen die Klassenraumtür und erhielten Informationen zum ersten Schultag.
Text: Tobias Gremler
Weitere Fotos vom Gottesdienst gibt es HIER.



