21 Fragen und Antworten zur Bergschule

EINBLICKE – AUSBLICKE

Fragen und Antworten
zum Katholischen Gymnasium Bergschule St. Elisabeth
Eine Handreichung zum ersten Überblick für Kinder, Jugendliche und deren Eltern, die an einem Besuch unserer Schule interessiert sind.

1 Wer ist willkommen?

Aufnahme in unsere Bergschule können Jungen und Mädchen finden, die bereit sind, sich in unsere Schulgemeinschaft zu integrieren und die über die entsprechenden schulischen Voraussetzungen verfügen. Die Zugehörigkeit zu einer christlichen Konfession ist keine Voraussetzung.

2 Ist ein Quereinstieg möglich?

Jugendliche können auch als Quereinsteiger in unser Gymnasium aufgenommen werden, zum Beispiel, wenn ein Umzug stattgefunden hat oder wenn nach einem Realschulabschluss noch der Weg zum Abitur eingeschlagen werden soll. In all diesen Fällen entwickeln und vereinbaren wir im Einzelgespräch individuelle Einstiegs- und Unterstützungsschritte. Unser „Quereinsteigerkonzept“ für Regelschüler der Klasse 10 ermöglicht einen unterstützten Übergang in das Gymnasium und ist auf
der Homepage einsehbar. http://bergschule-heiligenstadt.de

3 Welches Fächerangebot hält das Gymnasium bereit?

Unser engagiertes Lehrer- und Mitarbeiterteam unterrichtet und begleitet die Schülerinnen und Schüler in acht Jahren bis zur Allgemeinen Hochschulreife (Abitur). Dabei gelten die Lehrpläne des Dabei gelten die Lehrpläne des
Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Neben den Pflichtfächern können unsere Schülerinnen und Schüler aus einem breiten Fächerkanon während der Schulzeit wählen und so gezielt an ihren Neigungen und Interessen arbeiten. Unsere naturwissenschaftlichen und sprachlichen Angebote und Differenzierungen stehen dabei vollkommen gleichberechtigt nebeneinander.

Zur Zeit umfasst der Fächerkanon folgende Fächer:
Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Mensch-Natur-Technik (MNT), Informatik, Astronomie, Medienkunde, Sport, Deutsch, Englisch, Französisch, Latein, Russisch, Spanisch, Kunst, Musik, Geschichte, Geografie, Wirtschaft & Recht, Sozialkunde, katholische sowie evangelische Religionslehre.

Wir werden durch Muttersprachler (Fremdsprachenassistenten) im fremdsprachlichen Unterricht unterstützt.

Weiterhin im Angebot: Bilingualer Unterricht ab Klasse 7, d.h. Unterricht des Faches Geographie in englischer Unterrichtssprache.

Unser Differenzierungsangebot laut den Vorgaben des Landes Thüringen:

Klasse 5:     1. Fremdsprache (FS): Englisch
Klasse 6:     2. FS: Latein, Russisch, Französisch (Einrichtung der Fächer je nach Anwahl)
Klasse 10:    Naturwissenschaft (NW) oder 3. FS, d.h.: Naturwissenschaft oder Latein, Russisch, Französisch (Einrichtung der Fächer je nach Anwahl)
Klasse 11:    Es gelten die Belegungsbedingungen der gymnasialen Oberstufe.

In den Jahrgängen 5 und 6 unterstützen wir unsere Schülerinnen und Schüler durch Elemente des Programmes „Lions Quest – Ein Programm zum Erwachsenwerden“. http://www.bergschule-heiligenstadt.de/229.html Die Einrichtung einer Hausaufgabenbetreuung am Nachmittag erfolgt je nach Bedarf.

Unsere Schülerfirma „ESAG“ vermittelt im Rahmen des Projektes „Schüler helfen Schülern“ gerne Nachhilfeunterricht, wenn es in einem Fach mal schwierig werden sollte. 

4 Was bedeutet Katholische Schule?

Als katholische Schule haben wir die Aufgabe, unseren Schülerinnen und Schülern eine Begegnung von Glauben, Kultur und Leben zu ermöglichen. Auf der Basis des christlichen Menschenbildes möchten wir neben der Vermittlung einer guten fachlichen Ausbildung dazu ermutigen, ein Leben aus dem Glauben zu führen. So wird der Unterricht ergänzt durch Schulgottesdienste, Tage der religiösen Orientierung und vielfältige Aktionen sozialen Engagements. Unterstützung in diesem Bemühen finden wir bei den Verantwortlichen für die Schulseelsorge und die Schulsozialarbeit.

5 Wer ist der Träger?

Träger unseres staatlich anerkannten Gymnasiums ist die gemeinnützige Gesellschaft für Christliche Schulen mbH, die sich aus drei Gesellschaftern zusammensetzt: dem Bistum Erfurt, der Ordensgemeinschaft der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel (SMMP) sowie den katholischen Heiligenstädter Kirchengemeinden St. Marien, St. Ägidien und St. Gerhard. Die Gesellschafter handeln durch die Geschäftsführer. Die Geschäftsführung unserer Schule liegt in den Händen von Sr. Anna Maria Hovest SMMP sowie Herrn Wolfgang Pingel.

6 Wer leitet die Schule?

Als Schulleiter ist Herr Heinz-Peter Kaes und als sein Stellvertreter Herr Lothar Nolte tätig. Die Schulleitung wird bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben unterstützt von den Stufenleiterinnen- und leitern. Als Oberstufenleiter ist Herr Dr. Matthias Karsten tätig, die Mittelstufe wird geleitet von Frau Astrid Goldhorn und Herrn Uwe Pukatzki. Frau Elisabeth Göbel ist für die Belange der Unterstufe zuständig.

7 Wie setzt sich das Lehrerkollegium zusammen?

Derzeit sind bei uns 54 Lehrer und Lehrerinnen als Diplom- oder Gymnasiallehrer tätig, weiterhin eine Referendarin. Als anerkannte Ausbildungsschule sind wir in der ersten und zweiten Phase der Lehramtsausbildung engagiert.

8 Wie können Eltern in der Schule mitwirken?

Die Mitwirkungsorgane für die Eltern sind ähnlich aufgebaut, wie Sie es schon aus der Grundschule kennen. Die Eltern einer Schulklasse wählen einen Elternsprecher sowie einen Stellvertreter. Diese Klassenelternsprecher wählen dann einen Schulelternsprecher, einen Elternvorstand sowie Elternvertreter für die verschiedenen Schulgremien. Der Elternvorstand ist die stimmberechtigte Vertretung der Eltern in unserer Schulkonferenz. Diese setzt sich zu jeweils einem Drittel aus Lehrern, Schülern und Eltern zusammen und ist das höchste beschlussfassende Organ der Schule. Unser derzeitiger Schulelternsprecher ist Herr Bernhard Cordier.

9 Welche Mitwirkungsmöglichkeiten haben Schülerinnen und Schüler?

Unsere Schülerinnen und Schüler wählen in ihren jeweiligen Klassen und Kursen Klassen- bzw. Kurssprecher und die jeweiligen Stellvertreter. Die Klassensprecher wählen aus ihrer Mitte den Schülervorstand, der die Belange der Schülerschaft in der Schulkonferenz vertritt. Zur Zeit besteht der Schülervorstand aus den Schülern Anne-Kathrin Arand, Juliane Hadenfeldt und Martin Jünemann.

10 Wie sieht es mit Prüfungen und Benotungen aus?

Unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 und 8 nehmen an den schulübergreifenden landesweiten Kompetenztests teil, die zentrale Aufgabenstellungen beinhalten. Durch diese Tests erhalten wir als Bergschule auch einen guten Hinweis auf die Qualität unserer Arbeit.
Unsere Jahrgangsstufe 10 schreibt seit 2004 zu den vorgegebenen Terminen die Arbeiten zur  „Besonderen Leistungsfeststellung“ (BLF). Hiermit wird im Zusammenhang mit der Versetzung in die Klasse 11 ein dem Realschulabschluss gleichwertiger Schulabschluss erreicht.
Unsere Abiturienten sitzen wie die der staatlichen Schulen an denselben Tagen über den zentral gestellten Prüfungsarbeiten und konnten in den letzten Jahren überdurchschnittliche Prüfungsleistungen erzielen.
Regelmäßige Klassenarbeiten und kleinere Test sollen die Schüler auf diese Herausforderungen vorbereiten und ihnen so eine Rückmeldung und Einschätzung auf ihren derzeitigen Lernstand geben. Nähere Informationen zum Thema „Noten“ finden Sie auf der Homepage unter derm Stichwort "Schulentwicklung". www.bergschule-heiligenstadt.de/106.html
Bei Elternsprechtagen können Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Eltern und Lehrern Noten besprechen, aber auch außerhalb dieser Tage kurzfristig Gespräche mit ihrem Fach- und/oder Klassenlehrer anfragen.
Lehrer, Eltern und Schüler haben sich an unserer Schule nach langen Beratungen gegen die sog. Kopfnoten auf den Zeugnissen ausgesprochen. Dafür findet man bei uns Beratungsbögen in den Jahrgangsstufen 6 und 8 sowie verstärkt Bemerkungen auf den Zeugnissen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Homepage. www.bergschule-heiligenstadt.de/104.html

11 Welche Hilfen können Schülerinnen und Schüler bei persönlichen Problemen in Anspruch nehmen?

Ansprechpartner in all diesen Fragen sind unser Schulseelsorger, Herr Pfarrer Markus Könen, sowie Bruder Thomas Kewitz, der zur Ordensgemeinschaft
der Salesianer Don Boscos gehört und im Bereich der Schulsozialarbeit tätig ist. Die Aufgaben der Vertrauenslehrkraft werden von Herrn Patrick Barton wahrgenommen.

12 Welche Pausen- und Verpflegungsangebote gibt es?

In unserer Cafeteria im „Altbau“ können sich unsere Schülerinnen und Schüler in den Pausen und Freistunden sowie morgens ab 6.45 Uhr aufhalten. Die Angebote reichen von Baguettes und Brötchen über Toast, Obst und Joghurt bis hin zu Cappuccino, Tee, Saft oder Eis. Ab 11.40 Uhr wird für 2,50 € ein warmes Mittagessen in anerkannt hoher Qualität angeboten. Die Schüler können zwischen
Vollkost und vegetarischem Angebot wählen.

13 Welche Unterrichtszeiten haben wir?

Der Unterricht beginnt im Regelfall um 7.15 Uhr. Je nach Jahrgangsstufe und Fächerwahl endet der Unterricht entweder mittags um 13.00 Uhr bzw. um 13.45 Uhr. Regelmäßiger Nachmittagsunterricht mit späterem Unterrichtsende ist für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe obligatorisch. http://www.bergschule-heiligenstadt.de/97.html
Die Schulpforte schließt um 15.00 Uhr; danach ist der Zugang nur für besondere Veranstaltungen möglich.

14 Gibt es Ausflüge und Klassenfahrten?

Wir räumen Ausflügen, Klassenfahrten, Schüleraustauschprogrammen und Exkursionen einen hohen Stellenwert in unserem Ausbildungsprogramm ein. Unser Ziel ist es, Unterricht und außerunterrichtliche Angebote in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen. Die Rücksichtnahme auf die finanzielle Situation der Elternhäuser ist für uns selbstverständlich.

15 Gibt es Arbeitsgemeinschaften und andere Angebote außerhalb des Unterrichts?

Wir ermöglichen ein breites Spektrum von sportlichen, künstlerischen, musikalischen und allgemeinbildenden Aktivitäten. Die Angebotspalette reicht von „Chemie in der Unterstufe“ über die „Arbeitsgemeinschaft Ungarisch“ und die „Lese-AG“ bis hin zu „Robotik“ und „Naturwissenschaften“. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich die Schülerfirma und die Theater-AGs. Kernstück in diesem Angebot
ist unser Schulchor, der über die Grenzen des Eichsfeldes hinaus bekannt wurde, sich zurzeit aber neu organisiert. Schülerinnen und Schüler der Unterstufe haben die Möglichkeit, sich beim „Unterstufenchor“ stimmlich und musikalisch einzubringen. Schulsanitäter engagieren sich für das gesundheitliche
Wohl der Schulgemeinschaft. Eine Übersicht über das AG-Angebot finden Sie auf der Homepage. http://www.bergschule-heiligenstadt.de/108.html Wir weisen besonders auf die Möglichkeit
zum Erwerb des „Cambridge-Sprachenzertifikates“
hin. http://bergschule-heiligenstadt.de/108.html

16 Wo kann man Beschwerden und Verbesserungsvorschläge los werden?

Auch bei uns werden Fehler gemacht, werden Benotungen als ungerecht empfunden, treten Missverständnisse auf oder Schüler, Lehrer und Eltern fühlen sich nicht richtig verstanden. Wir suchen und wünschen uns in solchen Situationen die ausdrückliche und zeitnahe Rückmeldung und Aussprache. Erster Ansprechpartner ist sicherlich zunächst der jeweilige Fach- und/oder Klassenlehrer, in den höheren Klassen der jeweilige Stammkursleiter. Bei besonders schweren und belastenden Situationen können sich die Beteiligten an die Ansprechpartner der Schulsozialarbeit und der  Schulseelsorge wenden. Ihr Beratungsangebot unterliegt der Verschwiegenheit. Auch unsere Schülervertretung kann eine erste Anlaufstelle sein und selbstverständlich auch die Schulleitung.

17 Welche Kosten kommen auf mich zu?

Vor unserer Schule haben die Kürzungen öffentlicher und kirchlicher Haushalte nicht Halt gemacht. Gerade als freie Schule müssen wir unsere ökonomische Basis dauerhaft festigen. Zur langfristigen Absicherung unserer Schule und deren umfangreichen Angeboten sind wir dabei, zusätzliche neue Fördermittel (z.B. Stiftungsmittel, Projektfinanzierungen) zu erschließen. Parallel dazu muss -
ten wir seit dem Schuljahr 2005/06 dazu übergehen, einen einkommensabhängigen monatlichen Elternbeitrag zu erheben. Die Staffelung ist der Homepage zu entnehmen. http://bergschule-heiligenstadt.de/29.html Den für Sie geltenden Betrag können Sie auch bei der Anmeldung bzw.
vorab im Schulsekretariat erfragen. Selbstverständlich gibt es auch Geschwisterermäßigungen und die Möglichkeit, das Schulgeld ganz oder teilweise
erlassen zu bekommen. Seien Sie versichert: Ein Schulbesuch darf und wird nicht am Schulgeld scheitern! Wir suchen und finden gemeinsam Lösungen in problematischen finanziellen Situationen.

18 Worauf ist die Bergschule stolz?

Stolz und zufrieden sind wir mit den vielen und guten Kontakten zu Ehemaligen, zu unseren Austauschpartnern im In- und Ausland (England, Frankreich, Belgien, Ungarn, Polen, seit 2007 auch Russland) sowie den Netzwerken mit Kirche und Politik.
Auch unsere Projekte zur Sicherung des „Theorie- und Praxistransfers“, insbesondere das Sozialpraktikum „Compassion“, haben sich bewährt, genauso wie unsere Schüleraustauschprogramme. Im Sinne eines interkulturellen Lernens
halten wir solche Erfahrungsfelder für unabdingbar.
Unsere Schule nimmt seit Jahren regelmäßig an Olympiaden und Wettbewerben teil, die erzielten Erfolge sprechen für sich. Diese Erfolge werden nicht zuletzt möglich durch die Nutzung unserer großen multifunktionalen Turnhalle und der umfangreichen und modern ausgestatteten Schülerbibliothek.
Schüler, Eltern und Besucher schätzen an unserer Schule aber auch die Sauberkeit in und um die Schule sowie die freundlich ausgestatteten Klassenräume.
Seit dem Schuljahr 2008/09 bieten wir eine eigens für unser Gymnasium erstellte Schulkleidungskollektion an, die das soziale Miteinander stärken soll.

19 Welche Kooperationen pflegt das Gymnasium?

Unser Gymnasium ist Teil eines dichten Netzwerkes von Partnerschulen in verschiedenen europäischen Ländern. Durch das Sozialpraktikum bestehen auch intensive Kontakte zu Verbänden und Einrichtungen unserer näheren Umgebung. Mit allen wichtigen Ämtern, Behörden und schulischen Partnern pflegen wir engen Kontakt, insbesondere mit dem Eichsfeld-Klinikum. Der Ausbau dieser Beziehungen ist für uns eine dauernde Aufgabe.

20 Stellt sich die Schule einem Qualitätstest?

Seit dem Jahr 2000 trägt unsere Schule den Titel „Europaschule“, den wir im Jahr 2003 verteidigten und im Jahr 2006 nach einer Überprüfung unseres Tuns unbefristet verliehen bekommen haben. Darüber hinaus haben wir im Jahr 2006 begonnen, unser so genanntes Qualitätsmanagement auszubauen. Intensiv arbeiten wir mit Hilfe des Qualitätssicherungskonzeptes „EFQM“ daran, unsere Stärken weiter auszubauen und unsere Schwächen zu beheben. Denn auch als Schule und als einzelner Lehrer müssen wir immer wieder dazu lernen um unsere Schülerinnen und Schüler gut auf die Zukunft vorbereiten zu können. Seit November 2008 haben wir in einer unabhängigen Überprüfung die erste Stufe „committed to excellence“ im Rahmen der Qualitätssicherungsmaßnahmen zugesprochen bekommen. Unsere Homepage www.bergschule-heiligenstadt.de bietet Ihnen einen Überblick über die schulischen Handlungsfelder, in denen sich Qualitätssicherung zur Zeit konkretisiert, u.a. im Vertretungskonzept, im Geschäftsverteilungsplan, in der Quereinsteiger- und der Mittelstufenkonzeption. Weitere Bereiche werden folgen.

21 Und wenn wir noch andere Fragen haben?

Wenn wir Sie neugierig gemacht haben oder wenn Fragen offen geblieben sind, stehen Ihnen Herr Kaes und Herr Nolte gerne für weitere Informationen zur Verfügung. Eine Kontaktaufnahme und Terminvereinbarung ist möglich über das
Sekretariat unter 03606 / 673402 oder
Sekretariat-Gymnasium(at)Heiligenstadt.SMMP.de 

Homepage: www.bergschule-heiligenstadt.de

Schon jetzt möchten wir hinweisen auf den
„Tag der offenen Tür“ am 21. Januar 2012
von 10.00 bis 16.00 Uhr.

Anmeldungen für das Schuljahr 2012/13
nehmen wir vom 13. bis 18. Februar sowie vom
21. bis 23. Februar 2012 in der Zeit von
14.00 Uhr bis 18.00 Uhr entgegen;
samstags von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr.

Eine individuelle Terminvereinbarung ist ebenfalls möglich.

Bergschule St. Elisabeth, staatlich anerkanntes Katholisches Gymnasium
Friedensplatz 5/6, 37308 Heilbad Heiligenstadt
Telefon: 03606 / 673402
Fax: 03606 / 673302
E-mail: Sekretariat-Gymnasium(at)Heiligenstadt.SMMP.de
homepage: www.bergschule-heiligenstadt.de

Stand der Informationen: November 2011